Herzlich Willkommen

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Ginger vom Garten der Freiheit u. Milva dall' alta Austria

Wir züchten Hovawarte nach den Richtlinien des Österreichischen Klub der Hovawartfreunde sowie des Österreichischen Kynologenverbandes (ÖKV) und unser Zuchtstättenname ist durch den FCI international geschützt.

Montag, 28. September 2009

Erster Welpenkurs

Am Samstag besuchten wir mit Milva und Melody zum ersten Mal den Welpenkurs. Matteo kam auch und die Wiedersehensfreude war groß! Im Welpengarten waren alle erst etwas zurückhaltend, aber nur kurz. Unsere Kleinen haben festgestellt, dass es noch kleinere Welpen gibt als sie selbst es sind. Sie liefen durch den Tunnel, kamen auf unser Rufen, meisterten den Slalomparcour und absolvierten ein paar kleine Sitzübungen. Das Spielen kam auch nicht zu kurz. Danach waren Milva und Melody müde und schliefen im Kofferraum.

Mittwoch, 23. September 2009

Dienstag, 22. September 2009

Gringo

Papa "Gringo vom Gablitztal" wurde von Susi Hagmann (www.pfoto.at) fotografiert. Die Fotos sind im Fotoalbum zu sehen:

http://picasaweb.google.com/dallaltaaustria/PapaGringo?authkey=Gv1sRgCKKB7bryn8P9PA#

Dienstag, 15. September 2009

Marlo's neues Heim

Hallo

Bei der Autofahrt hat Marlo bis zur Ampel ein bisschen gewinselt, aber ich hab ihn auf meinen Schoß gelegt, und danach war alles vorbei.
Bei uns geht alles nach Wunsch.
Am meisten hat mich unser Timo fasziniert, er hat sich mehr als vorbildlich bei der Ankunft zu Hause verhalten.
Marlo durfte bereits bei seiner ersten Mahlzeit am ersten Abend mit Timo speisen, und keiner der beiden hat irgendwelche Anzeichen gemacht, dass es nicht passt.
Marlo wird von Tag zu Tag immer frecher, und Timo nimmt es mit Gelassenheit hin.
Marlo liebt meine Schlapfen, meine Socken, meine T-Shirts einfach alles.
Timo hat Marlo bereits gezeigt, dass man um 5 Uhr ins Schlafzimmer gehen darf, und dort noch weiter schlafen kann.
Marlo ist ein Langschläfer solange er etwas von mir auf dem Boden hat. Er schläft bis um 8 Uhr weiter.
Er hat noch nie ein Geschäft in der Wohnung verrichtet.
Er geht zur Terrassentür und wartet, dass man ihn raus lässt.

IHR KÖNNT AUF EURE KLEINEN SEHR STOLZ SEIN !!!!!!!

Liebe Grüße Gabi

Fotos unter: http://picasaweb.google.com/dallaltaaustria/MarloSErsteTageImNeuenHeim#

Dienstag, 8. September 2009

Mandor - mein sechster Tag

Mein sechster Tag – Ich kriege Besuch
Heute sind Herrli und Frauli wild am aufräumen, aha, der Staubsauger ist mir ja schon bekannt, der ist harmlos, wisst ihr, der tut nix außer dass er laut ist, der Besen auf der Terrasse, den kenn ich auch schon, den soll ich nicht fangen, gut, und den Kehrricht soll ich nicht fressen, okay, das hab ich auch schon verstanden. Irgendwie fad heute. Aber am Nachmittag läutet die Glocke, ein Auto fährt vor, alles mögliche sprudelt aus diesem Auto raus, ich beobachte mal von der Ferne, was das wird. Die kommen näher, okay, komm ich auch näher. Holla, da ist ja so ein kleiner dabei, ist ca. so hoch wie Kilian – stellt euch vor – ist ers wohl? – nein, das nicht, aber der gibt mir einen Hundegummiknochen, den kann ich zerknatschen und spielen mit dem, hurrah, endlich ist wieder Leben in der Bude. Und ich mach meinen zweiten Ausflug, diesmal gleich im Garten hinten raus! Da sind ja Radfahrer, die sind komisch, man hört nur ein rascheln, ein Vorbeisausen und weg sind sie. Komische Sachen, da bleib ich lieber sitzen und versteck mich hinter Herrli, aber nach dem dritten Radfahrer ists mir nicht mehr so unheimlich. Stöckchengeher (Walker) seh ich auch, auch komische Menschen. Naja, jeder wie er will.
Ein toller Tag, und wieder hab ich ganz vergessen, meine Lackerl in der Wohnung zu machen. Ich glaub, ich lass es jetzt für immer sein.
Und ich glaube, die hier haben mich ganz schön lieb!

Ich hoffe bei euch ist alles in Ordnung?
Wie geht es Mama, Milva und Melody?
Liebe Grüße auch von Dietmar, Claudia und Yuma!!
Euer Mandor.

Mandor - mein vierter und fünfter Tag

Mein vierter Tag – Heut ist alles ruhig
Keine besonderen Höhepunkte heute, gut, kann ich alles einmal verarbeiten, ich hab ja schon viele neue Eindrücke jetzt.
Mein fünfter Tag – 1. Ausflug ins Grüne nach draußen
Heute regnet es und ist windig, Zeit um einmal rauszugehen, am Nachmittag kriege ich mein Geschirrchen angezogen, meine Leine umgehängt und darf gemeinsam mit Yuma im Kofferraum sitzen, Herrli und Frauli sitzen vorne, ist mir nicht sehr geheuer, aber die werdens schon wissen, immerhin sehe ich ja alle. Wir fahren fünf Minuten, okay, dann werden wir zwei Vierbeiner aus dem Auto gehoben – und kriegen dafür noch ein Leckerli !!! – dann gehen wir auf eine Wiese, über eine schmale Brücke, vorbei an einem Maisfeld, durch einen kleinen Wald, ich bin lieber vorsichtig und bleib immer ganz nahe bei Herrli, aber beim Zurückgehen – da kenn ich schon alles, und trau mich sogar vorne gehen – und stellt euch vor: alle laufen MIR nach !! – aber hoppla, die gehen ja da ganz woanders hin – nein die haben sich geirrt – hallo, hier geht’s lang! – nein? da kann man auch gehen? ach so, noch ein Abstecher zum Gütenbach –na gut, ich komm halt auch mit - Ach ist das schön, baden.
Ich hab heute ganz auf meine Lackerl in der Wohnung vergessen.

Mandor - mein dritter Tag

Mein dritter Tag – Unbedarft
Gleich am ersten Tag hab ich mich ja sehr vorsichtig bewegt, da sind draußen so viele neue Dinge, Riesenbäume, überall ist alles offen, ich geh erst einmal nicht sehr weit weg von meiner neuen Wohnung, aber heute trau ich mich zum ersten mal gemeinsam mit Herrli durch den ganzen Garten gehen !!! Wisst ihr, ich bin lieber vorsichtig, wenn ich einmal alles kenne, dann ists mir wurscht, aber bis dahin pass ich lieber auf. Ich kann ja denken!
Herrli und Frauli fummeln an meinem Auge rum, es ist rot sagen sie, aber ich kann eh alles sehen. Was die haben? Dann schleppen sie mich noch zur Tierärztin, sie sagen, die werde ich öfters sehen, also zeige ich mich von der besten Seite, und als sie mir ins Auge starrt, schlecke ich sie ab – mmmmhm. Dann gehen wir mit Globuli wieder heim. Ist nichts passiert, und ich habe auch diese harmlose Augenentzündung, die 80 % der Welpen haben, nicht, sagt die Tierärztin – toll.
Mein Futter schmeckt mir endlich, so will ich es haben, und auch die Milchjause find ich so lecker jetzt. Und ein Pool hab ich auch gekriegt, da kann ich mich herrlich abkühlen – reinlatschen, hinlegen, rauslatschen – herrlich, wie zu Hause
.

Mandor - mein zweiter Tag

Mein zweiter Tag – Katzen Kontakt
Ich mache noch immer Lackerl in die Wohnung, aber in der Nacht hab ich bisher noch keines gemacht – Herrli und Frauli sind stolz auf mich!
Mir geht’s gut. Zu Mittag kommt ein schwarzer Mann ins Haus, ein Russteufel mit langem Besen – sie nennen ihn Rauchfangkehrer, der ist lieb – und gar nicht aufregend, dann geht er wieder. Ich spiele und schlafe, spiele und schlafe, mir ist tagsüber sehr heiss, aber morgens und abends geht die Post ab. Herrli spielt immer mit mir – der ist lieb.
Abends hau ich mich zu Yuma und Frauli und Herrli ins Bett, ist das schön, leider bin ich Yuma zu nahe gerückt, das hab ich schon gemerkt, das mag sie nicht, da schimpft sie immer mit mir, diesmal auch, und ich bin so erschrocken, weil ich doch eh so aufpasse, aber ich vergesse es halt manchmal, da hat die einen Beller losgelassen, da bin ich gleich aus dem Bett geflüchtet, und als ich unten bin, haut mir einer eine ins Auge, was weiß ich was das war, Herrli sagt eine Katze wars – ich hab so einen Schmerz gehabt – gleich gaaaaanz laut geschrien, da sind alle hergerannt, inklusive Yuma, und haben sich gleich um mich gekümmert, da hab ich meinen Schmerz ja Gott sei Dank gleich vergessen können und bin eingeschlafen
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Rudi's (Miracolo's) erste Tage im neuen Heim

Hallo !
Liebe Irene und Anton, nach einer lustigen und gelungenen ersten Woche mit unserem neuen Familienmitglied Rudi (Miracolo), können wir Euch zu diesem Wurf an Hovis nur gratulieren.
Die Fahrt mit dem Auto hat Rudi auf dem Schoß von Brigitte sichtlich genossen. Er war ruhig und ausgeglichen. Wir machten nach ca. 45 min. einen Zwischenstopp in Wieselburg bei den Züchtern von Lisa, (seiner großen Schwester). Er war der „Pascha“ und liebevoll umsorgte Welpe einer großen Damenrunde, seine Schwester Lisa, deren Halbschwester und Mama waren ausgesprochen fürsorglich.
Schön zu beobachten, wie drei ausgewachsene Leonberger von einem kleinen Welpen zum spielen aufgefordert werden.
Danach ging es müde vom spielen heimwärts, die er nicht mitbekommen hat, da er diese verschlief. Zu Hause angekommen, inspizierte er mit seiner Schwester den Garten, nach kleinem und großem Geschäft ging es ab ins Haus.
Uns kam es vor, als wäre er hier geboren. Er machte seine Runden und fing mit den für ihn vorbereiteten Spielsachen an herumzutollen.
Da wir alle schon müde waren, hofften wir, dass auch Rudi mit seiner Schwester bei uns im Schlafzimmer zur Ruhe kommen würde. Das war ein Irrtum, Rudi begann plötzlich zu winseln, worauf ich mich kurzerhand entschloss, mit Decke und Polster bewaffnet mich auf den Boden zu Rudi zu platzieren.
Rudi kuschelte sich zu mir und versank in einen tiefen Traum.
Der nächste Tag begann mit vollen Erwartungen, worauf wir uns alle schon sehr freuten.
Rudi bekam sein „Papperl“ und dann ging es ab in den Garten.
In den ersten Minuten war er noch etwas zögerlich und kuschelte sich zu unseren Beinen, doch Lisa verstand es, ihn zum spielen aufzufordern und von da an war der Bann gebrochen. Er erkundete, roch, inspizierte, kostete die Blumen und Gräser und war sichtlich glücklich mit seiner neuen Familie.
Der Tag war ausgefüllt mit spielen – fressen – spielen usw. Die Nacht war überraschend ruhig, müde mit seiner Schwester schlief er am Boden bei uns im Schlafzimmer.
Am zweiten Tag überraschte er uns damit, dass er zu unserem erstaunen den Weg in den Garten und zurück zur Wohnungstüre selbständig vor uns herlaufend meisterte, was nicht selbstverständlich ist, da sich in der Nähe viele Türen befinden.
An den folgenden Tagen hatten wir viel Familienbesuch, die alle Rudi kennenlernen wollten, er genoss diese mit ausgelassenem spielen und herumtollen.
Lisa wurde zu seinem liebsten Spielzeug und Ersatzmama. Sie passt auf Ihn auf als wäre er ihr eigenes Junge. Er beist in ihr dickes Fell, springt sie an, klettert auf ihr herum, zieht sie bei den Ohren und kuschelt mit ihr.
Mit heutigem Tage bringt er 8,7 kg. auf die Waage und putzt vier mal am Tag seine Futterschüssel mit großem Appetit leer.
Wir haben sehr viel Freude mit unserem Rudi und hoffen, dass es allen anderen Welpenbesitzern ebenso ergeht.
Liebe Grüße an alle
Josef und Brigitte

Montag, 7. September 2009

Mandor - 1. Tag im neuen Heim

Liebe Irene und Anton, liebe Mama!
Mein erster Tag – Bekanntschaft mit Aris, meinem künftigen Dauerspielgefährten
Ich mache viele Lackerl in die Wohnung – mindestens fünf – weil als ich zum ersten mal auf den Schafwollteppich gepieselt hab, haben Herrli und Frauchen gar nix gesagt, also dachte ich, es ist okay, seither schleppen die ich dauernd nachdem ich gepieselt hab, raus, mal sehen, was das werden soll – aber ich bin auch echt gut im überraschend Lackerl machen.
Draußen rast plötzlich, als ich so richtig gemütlich bei Yuma unterm Gartentisch schlafe, ein blonder Irrer auf mich zu - ist ein Hund – sie nennen ihn Aris, der ist auch jung, und will mich rasend gern kennenlernen, zuerst denk ich mir, was wird das werden, aber dann bremst sich der ein und beginnt mit mir zu rangeln, hurrah, wie zu Hause, und obwohl der so groß ist, tut er mir gar nicht weh, da kann ich ordentlich zuzwicken – Herrli bremst uns aber, weil wir sonst gar nimmer aufhören und ich bin ja noch jung.
Herrli ist stolz auf mich, weil ich 4 Riesenhaufen mache – beim fressen muss ich mich erst einstellen, die geben mir immer so viel Wasser in mein Trockenfutter, naja, ich lass es lieber stehen, vielleicht lernen sie es ja noch, und die Milchjause mag ich so auch nicht. Schaun wir mal was das Morgen bringt.

Merlin - Tag 1 - 7 im neuen Heim

Hallo ihr lieben
Ich wollt euch mal schreiben wie es mir die erste Woche bei meinen neuen Besitzern ergangen ist
Die Heimfahrt war angenehm ich musste nur 3x Fiepsen, daheim angelangt lernt ich mein neues Haus kennen. Am späteren Nachmittag war die Taufe sozusagen angesagt, denn ich durfte in den Garten und tollte gleich so wild mit meinen neuen Leuten herum das ich ins Biotop fiel(Herrli war zur stelle und rettete mich hihihi). Also recht anstrengend der erste Tag und in der Nacht habe ich schon die Mami und meine Geschwister ein bissi vermisst, aber Fraudies Hand die mich immer berührte tat es auch so musste ich nur einmal in der Nacht raus.
Tag 2. Da waren wir auf einer Taufe eingeladen ( na da waren viele Leute) in die Kirche wollte ich mit meinen Fraudie dann doch lieber nicht hinein. Im Restaurant durfte ich dann endlich wieder schlafen und es begafften mich nicht mehr so viele Leute. Diese Nacht verlief schon ruhiger und ich schlief von 22-7 durch natürlich mit öfteren Platzwechsel.
Tag 3. An diesen Tag lernte ich meinen sozusagen großen Bruder kennen Jimmy, der alte ist cool, 4 Jahre groß und ein Schäfer Hovi mix nur spielen mag er noch nicht mit mir na ja wird schon. Am Nachmittag fuhren dann meine drei mit mir zu einen richtigen Hovi jupi der war mir aber dann zu groß und vorallem zu laut aber den seine Freundin die ist dann auch auf Besuch gekommen na das war eine wilde Hummel. Zuerst musste ich sie mal beobachten aber dann als wir gehen wollten spielte die kleine 5 Monate alte so lieb mit mir das ich im Auto dann HUNDEMÜDE war. Ach ja und beim großen lernt ich das man auf seine Familie aufpassen muss und stellt euch vor am Abend als ich mein Futter bekam ( ich sehe von meinen Platz raus auf die Teerasse) da stand doch so ein großes etwas da draußen und bewegte sich( ein großer Sommerflieder), Ihr könnt euch vorstellen das ich das natürlich auch ganz böse Verbellen und laut Knurren musste so das Fraudie die Rollladen runter lassen musste, nach der Aktion war ich müde und schlief von 21/30 bis 7 durch.
Tag 4 Ui das war interessant da lernt ich unser Pferd kennen das ist eigentlich ganz schön groß für das dass es ein Isländer ist. Im Stall waren natürlich viele Pferde aber die sind mir egal ich leg mich lieber hin und Penne am Hof.
Tag 5 war unspektakulär den Regen wollte ich gar nicht Pfui
Tag 6 da war in der Früh als ich aufstand schon mein sozusagen Großer Bruder wieder im Garten Juppi toben den ganzen Tag. Am Abend lernt ich mit Fraudies Auto fahren da habe ich einen sehr großen Kofferraum für mich alleine da bin ich noch so klein da drinnen aber Fraudie sas auf der Rückbank und immer wenn ich nicht Fiepste wurde ich häftigst Belohnt, also das lernte ich auch bald das da hinten nichts passiert und alles ganz easy ist.
Tag 7 war sehr kühl und daher zum Tollen optimal aber na ja ich wusste nicht das da wieder eine Taufe angesagt war MEINE denn beim Toben mit dem Großen und meiner Familie bin ich einfach ins Pool gesprungen( Mänsch war das komisch und Nass aber Fraudie war zur Stelle und zog mich raus. Jetzt hab ich aber beschlossen das es mit den Tauferein ein ende hat und ich meide diese beiden komischen Dinger wo man immer reinplumsen kann.
Also alles in allem kann man sagen ich habe in der Woche viel gelernt ( sitzen kann ich auch schon) aber vorallem kann ich sagen mein Frauli macht sich immer Gedanken was ich zu essen bekomme denn das tu ich gar nicht gerne aber na ja muss halt sein (spielen ist viel interessanter).
Aber eines ist sicher, meine Leute freuen sich schon wenn ich die zweiten Zähne habe hihi die hab ich schon ganz schön zugerichtet UPS
Also meine lieben ich hoffe euch geht es auch allen gut freu nich auf ein wiedersehen mit euch allen
LG MERLIN
Andrea Nina Manfred

Marlo

Marlo zog am 04.09.09 nach Hallein zu Gabi, Hubert und Timo

Melli

Melli zog am 04.09.09 in die Steiermark zu Familie Jessernigg.

Sonntag, 6. September 2009

Matteo

Matteo zog am 31.08.09 nach Wels zu Bernd, Gerlinde, Alexander und Dolittle

Hallo! Im Auto gesessen wie ein Lämmchen, Haus erkundet wie ein Großer, Leine kein Thema - sonst sitzen wir einfach stolz da, gefressen als gebe es kein Morgen und jetzt mit Herrli kuscheln... liebe Grüße Gerlinde, Bernd, Alex, Do&Ma